Aktuelles

Aktuelles

27 September 2017

FOCUS zeichnet Wilhelm Rechtsanwälte aus

Das FOCUS-Spezial "Anwälte 2017" zählt die Sozietät Wilhelm zu den führenden Wirtschaftskanzleien Deutschlands.

Das Magazin listet auch in seiner diesjährigen Ausgabe Wilhelm Rechtsanwälte unter den besten Kanzleien für Versicherungsrecht. Unter den genannten Sozietäten sticht Wilhelm als "häufig von Kollegen und Kunden empfohlen" hervor. Das FOCUS-Ranking basiert ausschließlich auf Befragungen von Unternehmensmandanten und Wettbewerbern.

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen FOCUS-Spezial 03/2017 auf S. 126 (hier digital erhältlich) sowie auf Anfrage.

 

1 September 2017

"Die Verweigerung einer Entlastung ist ein klares Signal"

Dr. Mark Wilhelm im Interview mit dem Handelsblatt zur Bedeutung einer Nicht-Entlastung von Vorstandsmitgliedern.

„'Die Verweigerung der Entlastung ist ein klares Signal, und die Inanspruchnahme des Managements folgt im Regelfall', sagt der auf Managerhaftungsfälle spezialisierte Anwalt Mark Wilhelm. 'Hat der Aufsichtsrat Erkenntnisse über fahrlässige Pflichtverletzungen des Managements, die zu einem Schaden des Unternehmens führten, so muss der Aufsichtsrat das Management in Anspruch nehmen.' Tue er in so einer Situation nichts, könnte er sich selbst schadensersatzpflichtig machen. Die Zeiten, in denen die Aufseher einfach wegschauen konnten, sind vorbei. Nach einer Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofs muss der Aufsichtsrat grundsätzlich handeln. 'Für den Aufsichtsrat entsteht im gewissen Rahmen eine Zwangslage, die regelmäßig zur Inanspruchnahme von Managern führt', erklärt Wilhelm.“

Das vollständige Interview aus dem Handelsblatt vom 1. September 2017 ist online verfügbar auf www.handelsblatt.com.

 

1 August 2017

Warenkreditversicherung: "Kunden schnell infrage gestellt"

Christian Becker im Interview mit dem Handelsblatt zum Einfluss der Warenkreditversicherer auf Geschäftsbeziehungen.

"Es gibt mit Coface, Euler Hermes und Atradius nur drei große Player, die sich den Markt untereinander aufteilen und die Konditionen diktieren. Außerdem ist das Urteil eines Warenkreditversicherers sehr bedeutend. Wenn der Kreditversicherer sagt: 'Der Kunde ist nicht oder nur eingeschränkt kreditwürdig', ist er schon infrage gestellt. Die Entscheidungen der Kreditversicherer werden im Markt sehr ernst genommen."

Das vollständige Interview mit Christian Becker erschien in der Handelsblatt-Ausgabe vom 1. August 2017 (S. 17).

 

31 Juli 2017

Fußballer gönnen sich Frisurenparty

Die Westdeutsche Zeitung berichtet über das Sponsoringevent von Wilhelm Rechtsanwälte und Carolin Hofer für den SC Düsseldorf West. 

"Die Idee zu der Aktion – als Vorbereitung auf die neue Saison der Oberliga – hatte Mark Wilhelm, Gründer und Partner der Kanzlei Wilhelm und Hofer . 'Als ich die Jungs kürzlich bei einer
Feier traf, kam mir die Idee, sie zu einer Frisurenparty einzuladen', sagt Wilhelm. 'Da sie außerdem alle in Adiletten kamen, dachte ich: Die brauchen auch ein paar schicke Schuhe.'
Wilhelm: 'Das ist das witzigste Sponsoring, das die Sozietät je gemacht hat.'"

Den vollständigen Artikel aus der WZ vom 31. Juli 2017 finden Sie online unter: www.wz.de

 

8 Juni 2017

"Unser scharfes Haftungsregime erzeugt Innovationsfeindlichkeit"

Interview von Dr. Mark Wilhelm in return - Magazin für Transformation und Turnaround 01/17.  

Im Interview mit dem Magazin return nimmt Dr. Mark Wilhelm Stellung zu Fragen der Managerhaftung und D&O-Versicherung sowie zur Verteifigung und Verhandlung im Schadenfall.

 

21 Februar 2017

BaFin legt Bonusregeln für Versicherer streng aus

Sonderzahlungen für Führungskräfte darf ein Versicherungsunternehmen gemäß Solvency II nicht im vollen Umfang sofort auszahlen. Stattdessen muss der Bonus zu einem wesentlichen Teil über mehrere Jahre zurückbehalten werden.

Was mit „wesentlicher Teil“ gemeint ist, war bislang unklar. Mit einer strengen Auslegung schafft die BaFin Klarheit:

Erhält ein Vorstandsmitglied eines Versicherungsunternehmens eine variable Vergütung, so muss sein Arbeitgeber 60 Prozent der Summe für mindestens drei Jahre zurückbehalten. Bei Schlüsselfunktionsinhabern und Mitarbeitern, „deren Tätigkeit das Risikoprofil des Unternehmens maßgeblich beeinflusst“ sind immerhin noch mindestens 40 Prozent der Zahlung entsprechend lange aufzuschieben.

Mit diesen Prozentzahlen konkretisiert die BaFin die seit dem 1. Januar 2016 geltende Solvency II-Vorgabe, wonach der wesentliche Teil einer variablen, also leistungsabhängigen Vergütung der genannten Angestelltengruppen nur mit zeitlicher Verzögerung erfolgen darf (Art. 275 Abs. 2 (c) DVO (EU) 2015/35). Die von der BaFin genannten Prozentsätze sind Untergrenzen: „Je nach Tätigkeit des Mitarbeiters, den von ihm verantworteten Risiken und der Höhe der Vergütung kann im Einzelfall auch die Zurückbehaltung eines höheren Anteils erforderlich sein“, erklärt Dr. Friedrich Isenbart, Rechtsanwalt in der Sozietät Wilhelm in Düsseldorf.

Bislang war für die Versicherungsunternehmen unklar, welcher Prozentsatz der variablen Vergütung zurückgehalten werden muss. „Im Markt galten 20 bis 40 Prozent der Bonussumme als angemessen. So mancher Versicherer muss seine Vergütungspolitik jetzt anpassen“, so Dr. Isenbart.

Mit der Regelung will die Aufsicht verhindern, dass Versicherungsmitarbeiter zu hohe Risiken eingehen, um kurzfristige Erfolge, wie etwa hohe Vertriebsquoten oder Investitionsvolumina, zu erzielen. „Wenn Boni mehrere Jahre zurückgehalten werden, kann das ein Anreiz für den Mitarbeiter sein, eher auf die langfristig nachhaltige Entwicklung des Unternehmens hinzuwirken“, so Dr. Isenbart.

Bereits vor Inkrafttreten von Solvency II sah die Versicherungsvergütungsverordnung eine ähnliche Bonusstreckung vor, die aber nur für „bedeutende“ Versicherungsunternehmen (ab einer Bilanzsumme von mindestens 45 Mrd. Euro) galt und bei lediglich 40 Prozent lag. Die neuen Vergütungsvorgaben betreffen hingegen nahezu alle Erst- und Rückversicherungsunternehmen in Deutschland.

 

15 Februar 2017

"kanzleimonitor.de 2016/17": Unternehmensjuristen empfehlen Wilhelm Rechtsanwälte

Teilnehmer der größten Mandantenbefragung Deutschlands zählen die Sozietät Wilhelm zu den empfehlenswertesten Kanzleien im Versicherungsrecht.

Im Rahmen der jährlichen Umfrage des vom Bundesverband der Unternehmensjuristen (BUJ) und der Goethe-Universität Frankfurt a. M. initiierten kanzleimonitors beteiligten sich im vergangenen Jahr Rechtsabteilungen aus 827 Unternehmen und gaben dabei mehr als 8.800 Empfehlungen für Kanzleien und Rechtsanwälte in 32 verschiedenen Rechtsgebieten ab.

Die vollständigen Ergebnisse sind als Studienbuch unter www.kanzleimonitor.de erhältlich.

 

1 Februar 2017

Versicherung von Windparks: "Wer in den Anfangsjahren den Mund aufmacht, ist im Vorteil"

Christian Becker nahm gegenüber der Fachzeitschrift Erneuerbare Energien  zur Versicherung von Windparks Stellung.

"[...] Dieses Feld ist das Einsatzgebiet von Rechtsanwalt Christian Becker. Häufig nähmen individuelle Versicherungen bestimmte Gefahren vom Versicherungsschutz aus, warnt der in Düsseldorf ansässige Jurist. Auch wie viele Monate die Versicherung den Verdienstausfall eines infolge von Schäden abgeschalteten Windparks abdecke, sei beispielsweise genau zu planen. Außerdem stellten Versicherer die vorangegangene Abnutzung kaputter Bauteile mit Zeitwertabzügen in Rechnung, sagt Becker. Für Ersatzkomponenten gebe es dann nur den pro Betriebsjahr um fünf Prozent oder sogar mehr geminderten Einkaufspreis. Doch hätten Windparkbetreiber oft das Recht, geringere Abzüge durch den Nachweis guter Pflege durchzusetzen.

Ohnehin gelte: Bei sich verschlechternden ökonomischen Voraussetzungen im Verlauf der Betriebsjahre eines Windparks ließen sich Versicherungsverträge nachverhandeln. Um dafür auch eine gute Grundlage zu haben, heißt es laut Rechtsexperten Becker, bereits in frühen Jahren eventuell gegen ungünstige Passagen in den Versicherungsverträgen vorzugehen: 'Wer in den Anfangsjahren den Mund aufmacht, ist im Vorteil', sagt Becker."

Der vollständige Artikel zur Versicherung von Windparks erschien am 1. Februar 2017 in der Erneuerbare Energien 01/2017  (Link zum ePaper).

 

Seiten