Aktuelles

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30 September 2014

"Zahl der Auseinandersetzungen nach Sachschäden steigt"

Dr. Mark Wilhelm gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zur Entwicklung der Regulierungspraxis in der Industrieversicherung.

"In der Vergangenheit wurden wir vielleicht einmal im Jahr bei einem Sachschaden zu Rate gezogen", berichtet Mark Wilhelm, Fachanwalt für Versicherungsrecht in Düsseldorf. "Heute machen wir damit 40 Prozent unseres Umsatzes im Bereich Versicherungen."  Komplexe Haftpflichtfälle haben zwar weiterhin den  größeren Anteil seiner Mandate, doch die vermeintlich einfacheren Eigenschäden holen auf. "Heute kommen die Versicherten oft schon nach dem Schaden zu uns, nicht erst nach der Regulierung."

Den vollständigen Artikel der FAZ vom 30. September 2014 übersenden wir Ihnen gern auf Anfrage.

 

9 September 2014

"Versicherer könnten sich Schäden vom Fahrer erstatten lassen"

Dr. Fabian Herdter gegenüber der Wirtschaftswoche zu Fragen des Versicherungsschutzes von Fahrern und Fahrgästen des Taxikonkurrenten Uber.

Ob das Frankfurter Urteil den Versicherungsschutz beschneidet, wollte Uber nicht kommentieren. So oder so gilt: Fahrgäste von Uber sind versichert. „Ein Geschädigter hat immer einen Anspruch gegen die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung“, sagt Fabian Herdter, Experte für Versicherungsrecht bei der Düsseldorfer Kanzlei Wilhelm.

Ein Uber-Fahrer ist allerdings in einer heiklen Position: „Der Haftpflichtversicherer könnte mit Hinweis auf eine gewerbliche Nutzung des Fahrzeugs versuchen, einen Schaden vom Fahrer erstatten zu lassen“, so Herdter. „Dann soll die Versicherung von Uber greifen.“ Ungeklärt sei aber, ob diese auch Vollkaskoschäden abdecke.

Den vollständigen Beitrag aus der Wirtschaftswoche 37/2014 vom 8. September 2014 finden Sie online unter wiwo.de.

 

28 August 2014

Wilhelm eröffnet Büro in Berlin

Die Sozietät Wilhelm eröffnet zum 1. September 2014 in Berlin einen zweiten Standort. Künftig berät die versicherungs-, haftungs- und gesellschaftsrechtlich spezialisierte Boutique mit zunächst drei Rechtsanwälten in der Hauptstadt nationale und internationale Mandanten.

Leiter des Standorts ist Dr. Axel A. Thoenneßen (46) als neuer Partner der Sozietät. Thoenneßen ist Fachanwalt für Versicherungsrecht sowie für Medizinrecht und verfügt über langjährige Erfahrung als Gründer einer eigenen Kanzlei in Düsseldorf und Berlin.

Ebenfalls am Standort beraten Of Counsel Beliz Dağlı (41), Fachanwältin für Versicherungsrecht, für Sozialrecht sowie für Medizinrecht, und Of Counsel Werner Becker, Fachanwalt für Strafrecht und für Steuerrecht.

Das Berliner Büro führt das erfolgreiche Konzept des Düsseldorfer Standorts fort und berät Unternehmen und Entscheidungsträger in kritischen Situationen übergreifend zu komplexen versicherungs-, haftungs- und gesellschaftsrechtlichen Fragen. Thoenneßen und Dağlı verfügen über besondere Expertise in der Beratung von Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, der Medizintechnik und der pharmazeutischen Industrie sowie in der Beratung von Sozialversicherungsträgern. Damit baut Wilhelm die Beratung im Bereich Healthcare weiter aus.

„Wir sehen eine Nachfrage nach spezialisierter Beratung im Großraum Berlin. Die Industrie ist erstarkt, Verbände und Politik sind vor Ort und die Verbindung nach Osteuropa ist für uns strategisch wichtig“, erläutert Dr. Mark Wilhelm, Partner und Gründer der Sozietät, den Expansionsschritt.

Am Sitz der Sozietät in Düsseldorf ist Wilhelm gegenwärtig mit dreizehn Berufsträgern tätig.

 

Für Rückfragen steht Ihnen gern zur Verfügung:

Christoph Manke (Pressereferent)

Wilhelm Rechtsanwälte
Reichsstraße 43
40217 Düsseldorf

Tel: +49 (0) 211 . 68 77 46-54
Fax: +49 (0) 211 . 68 77 46-20
christoph.manke@wilhelm-rae.de    

 

5 August 2014

Expert Guides: Dr. Mark Wilhelm einer der führenden Versicherungsrechtler

Die vom Verlag Legal Media Group herausgegebenen Expert Guides empfehlen in ihrer diesjährigen Ausgabe Rechtsanwalt Dr. Mark Wilhelm als einen der führenden Versicherungsrechtler Deutschlands.

Seit 20 Jahren erstellt die Redaktion der Expert Guides das Ranking der besten Rechtsanwälte auf Grundlage der Befragung von Anwälten und weiteren Marktteilnehmern. Die vollständige Referenzliste „Insurance and Reinsurance Germany“ ist hier online einsehbar.

 

23 Mai 2014

"ART models often more cost efficient"

Dr. Mark Wilhelm gegenüber Commercial Risk Europe über die Potentiale alternativen Kapitals für Industrieversicherungsnehmer.

Mr Wilhelm finds it astonishing that risk managers have not started to rethink their risk transfer strategy. "Most risk managers are clinging to traditional industrial insurance," he said.

Mr Wilhelm concedes that alternative risk transfer models for companies are complex and have to be tailor-made. But the effort is usually worth it, he said. Alternative schemes are often more cost efficient and allow for improved risk management, he added.

The schemes also represent a chance for risk managers to boost their standing within their companies. "They can jettison the outdated image of a mere buyer of insurance," said Mr Wilhelm.

Den vollständigen Artikel finden Sie online unter www.commercialriskeurope.com.

 

19 Februar 2014

Winter-Empfang mit Prof. Dr. Gesine Schwan und BodyMerge Live-Performance

Mit rund 600 Gästen und prominentem Besuch feierte die Sozietät Wilhelm am 14. Februar 2014 den "Winter-Empfang".

Im Rahmen der Veranstaltung stellte Frau Prof. Dr. Gesine Schwan ein Projekt der Humboldt-Viadrina School of Governance vor. Die ehemalige Bundespräsidentenkandidatin ist Gründerin und Präsidentin der Berliner Hochschule, die eine Professionalisierung und zivilgesellschaftliche sowie wirtschaftliche Öffnung des politischen Diskurses zum Ziel hat. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch die Versteigerung einer original KUDOKE-Uhr im Mai in Berlin. Der Dresdner Uhrmacher Stefan Kudoke präsentierte die Uhr während der Feier in den Kanzleiräumen.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Body-Art Live-Performance des Künstlerduos Jochen Rolfes und Jürgen Weber, die als "BodyMerge" international Erfolge feiern. Neben ihren Fotografien stellten auch die Künstlerinnen Elis Secundo, Julia Kröpelin und Fatma Dogan ihre Werke in den Räumlichkeiten der Sozietät aus.

Ein Video mit Eindrücken der Veranstaltungen finden Sie hier.

 

20 Januar 2014

„Quotelung ist noch in der Entwicklungsphase“

Christian Becker gegenüber Euro am Sonntag zur Quotelung bei grober Fahrlässigkeit.

[...] auseinanderklaffende Prozentzahlen wie bei Frostschäden sind typisch für die Quotelungsrechtsprechung, sagt Rechtsanwalt Christian Becker von der Düsseldorfer Sozietät Wilhelm. „Noch sind wir in der Entwicklungsphase, was die Einschätzung der Gerichte betrifft. Es sind keine klaren Linien feststellbar.“ Der Bundesgerichtshof habe sogar explizit Entscheidungen gefordert, die ganz auf den Einzelfall abstellen. (Az. IV ZR 225/10). Wenn es eine Tendenz gebe, dann jene: „Viele Versicherer kürzen schon von vornherein. Auch manche Richter ziehen quasi automatisch etwas ab.“

Den vollständigen Beitrag "Mit Schäden Quote machen" aus der Euro am Sonntag vom 18. Januar 2014 finden Sie online unter www.finanzen.net.

 

18 Dezember 2013

"Viele Versicherer kürzen zu kräftig"

Christian Becker in Finanztest 01/2014 zum Regulierungsverhalten der Versicherer in Fällen grober Fahrlässigkeit.

Die Gerichte müssen jetzt nicht mehr nur zwischen leichter und grober Fahr­lässig­keit unterscheiden, sondern auch inner­halb der groben Fahr­lässig­keit feine Unterschiede machen: Ist es nur „leichte“ grobe Fahr­lässig­keit, mitt­lere, schwere oder sehr grobe? Die Quotelung hand­haben die Richter unterschiedlich. Viele Gerichte gehen zunächst von einer Kürzung um 50 Prozent aus. Im Einzel­fall weichen sie dann nach oben oder unten ab, häufig in 10-Prozent-Schritten – je nachdem welche belastenden oder mildernden Umstände die Versicherung oder ihr Kunde vortragen.

„So schema­tisch darf die Quotelung aber nicht sein, die Gerichte müssen den Einzel­fall prüfen und die jeweiligen Umstände bewerten“, kritisiert Rechts­anwalt Christian Becker von der Düssel­dorfer Sozietät Wilhelm. „Viele Gerichte und vor allem Versicherer kürzen zu kräftig.“

Den vollständigen Artikel können Sie auf www.test.de herunterladen.

 

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