Aktuelles

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23 Mai 2014

"ART models often more cost efficient"

Dr. Mark Wilhelm gegenüber Commercial Risk Europe über die Potentiale alternativen Kapitals für Industrieversicherungsnehmer.

Mr Wilhelm finds it astonishing that risk managers have not started to rethink their risk transfer strategy. "Most risk managers are clinging to traditional industrial insurance," he said.

Mr Wilhelm concedes that alternative risk transfer models for companies are complex and have to be tailor-made. But the effort is usually worth it, he said. Alternative schemes are often more cost efficient and allow for improved risk management, he added.

The schemes also represent a chance for risk managers to boost their standing within their companies. "They can jettison the outdated image of a mere buyer of insurance," said Mr Wilhelm.

Den vollständigen Artikel finden Sie online unter www.commercialriskeurope.com.

 

19 Februar 2014

Winter-Empfang mit Prof. Dr. Gesine Schwan und BodyMerge Live-Performance

Mit rund 600 Gästen und prominentem Besuch feierte die Sozietät Wilhelm am 14. Februar 2014 den "Winter-Empfang".

Im Rahmen der Veranstaltung stellte Frau Prof. Dr. Gesine Schwan ein Projekt der Humboldt-Viadrina School of Governance vor. Die ehemalige Bundespräsidentenkandidatin ist Gründerin und Präsidentin der Berliner Hochschule, die eine Professionalisierung und zivilgesellschaftliche sowie wirtschaftliche Öffnung des politischen Diskurses zum Ziel hat. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch die Versteigerung einer original KUDOKE-Uhr im Mai in Berlin. Der Dresdner Uhrmacher Stefan Kudoke präsentierte die Uhr während der Feier in den Kanzleiräumen.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Body-Art Live-Performance des Künstlerduos Jochen Rolfes und Jürgen Weber, die als "BodyMerge" international Erfolge feiern. Neben ihren Fotografien stellten auch die Künstlerinnen Elis Secundo, Julia Kröpelin und Fatma Dogan ihre Werke in den Räumlichkeiten der Sozietät aus.

Ein Video mit Eindrücken der Veranstaltungen finden Sie hier.

 

20 Januar 2014

„Quotelung ist noch in der Entwicklungsphase“

Christian Becker gegenüber Euro am Sonntag zur Quotelung bei grober Fahrlässigkeit.

[...] auseinanderklaffende Prozentzahlen wie bei Frostschäden sind typisch für die Quotelungsrechtsprechung, sagt Rechtsanwalt Christian Becker von der Düsseldorfer Sozietät Wilhelm. „Noch sind wir in der Entwicklungsphase, was die Einschätzung der Gerichte betrifft. Es sind keine klaren Linien feststellbar.“ Der Bundesgerichtshof habe sogar explizit Entscheidungen gefordert, die ganz auf den Einzelfall abstellen. (Az. IV ZR 225/10). Wenn es eine Tendenz gebe, dann jene: „Viele Versicherer kürzen schon von vornherein. Auch manche Richter ziehen quasi automatisch etwas ab.“

Den vollständigen Beitrag "Mit Schäden Quote machen" aus der Euro am Sonntag vom 18. Januar 2014 finden Sie online unter www.finanzen.net.

 

18 Dezember 2013

"Viele Versicherer kürzen zu kräftig"

Christian Becker in Finanztest 01/2014 zum Regulierungsverhalten der Versicherer in Fällen grober Fahrlässigkeit.

Die Gerichte müssen jetzt nicht mehr nur zwischen leichter und grober Fahr­lässig­keit unterscheiden, sondern auch inner­halb der groben Fahr­lässig­keit feine Unterschiede machen: Ist es nur „leichte“ grobe Fahr­lässig­keit, mitt­lere, schwere oder sehr grobe? Die Quotelung hand­haben die Richter unterschiedlich. Viele Gerichte gehen zunächst von einer Kürzung um 50 Prozent aus. Im Einzel­fall weichen sie dann nach oben oder unten ab, häufig in 10-Prozent-Schritten – je nachdem welche belastenden oder mildernden Umstände die Versicherung oder ihr Kunde vortragen.

„So schema­tisch darf die Quotelung aber nicht sein, die Gerichte müssen den Einzel­fall prüfen und die jeweiligen Umstände bewerten“, kritisiert Rechts­anwalt Christian Becker von der Düssel­dorfer Sozietät Wilhelm. „Viele Gerichte und vor allem Versicherer kürzen zu kräftig.“

Den vollständigen Artikel können Sie auf www.test.de herunterladen.

 

9 Dezember 2013

Haftpflicht und D&O im Fokus

Wilhelm Rechtsanwälte ist Partner der EUROFORUM-Jahrestagung "Haftpflicht 2014"

Die jährliche Haftpflicht-Tagung des EUROFORUM ist das Branchentreffen für Industrieversicherer, Versicherungsnehmer und Makler rund um neue Produkte, rechtliche Rahmenbedingungen, Risikomanagement und Compliance-Anforderungen.

Am 16. und 17. Januar 2014 findet die Jahrestagung erneut in Hamburg statt. Wilhelm Rechtsanwälte ist Gastgeber des Get-Togethers im Rahmen der Veranstaltung.

Nähere Informationen zur kommenden Haftpflicht-Tagung sowie aktuelle Analysen und Kommentare zu relevanten Marktthemen finden Sie im EUROFORUM-Newsletter "Haftpflicht und D&O im Fokus" sowie unter www.haftpflicht-konferenz.de

Auf Anfrage stellen wir Ihnen gern einen Teilnehmer-Rabattgutschein in Höhe von 20% für Ihre Anmeldung zur Verfügung.

 

30 Oktober 2013

Wilhelm Rechtsanwälte laut JUVE auf Großkanzleiniveau

Die am 28. Oktober 2013 erschienene Ausgabe des JUVE-Handbuchs „Wirtschaftskanzleien 2013/2014“ führt die Sozietät Wilhelm erneut in der Liste der renommiertesten deutschen Wirtschaftskanzleien für Versicherungsrecht.

Die Redaktion des Branchenverlags JUVE bescheinigt Wilhelm unter anderem eine erfolgreiche Internationalisierung: „Der ohnehin hohe Anteil an internationalem Geschäft weitete sich nochmals aus.“ Neben dem Netzwerk in Europa und den USA sei die Sozietät „insbesondere in Osteuropa gut vernetzt“. Besondere Erwähnung findet die D&O-Praxis der Boutique, die „in den hochkomplexen Fällen nur wenige Jahre nach ihrer Gründung auf dem Niveau von Großkanzleien“ angekommen sei.

Die Bewertungen des Handbuchs basieren auf Recherchen der JUVE-Redaktion, die Interviews mit Mandanten und Rechtsanwaltskanzleien führt.

Erst kürzlich bewertete auch die Redaktion des FOCUS-SPEZIAL „Deutschlands Top-Anwälte“ die Sozietät Wilhelm auf Grundlage von Befragungen in der Branche als eine der führenden Wirtschaftskanzleien im Versicherungsrecht.

Die vollständige Bewertung aus dem Handbuch „Wirtschaftskanzleien 2013/2014“ finden Sie hier.

 

17 Oktober 2013

Wilhelm laut FOCUS eine der führenden Wirtschaftskanzleien in Deutschland

Wilhelm Rechtsanwälte zählt laut der am 15. Oktober 2013 veröffentlichte Liste des FOCUS-SPEZIAL „Deutschlands Top-Anwälte“ zu den führenden deutschen Wirtschaftskanzleien im Versicherungsrecht.

Im Auftrag des FOCUS befragte das Institut Statista im Rahmen der Recherche mehr als 4.200 Fachanwälte und über 1.700 Rechtsanwälte aus Wirtschaftskanzleien. Die Auswahl erfolgte über die Häufigkeit der Kollegen-Empfehlungen. Zusätzlich wurden unter anderem Erwähnungen in Branchenpublikationen und der Wirtschaftspresse in die Bewertung mit einbezogen.

 

4 April 2013

"Abschluss einer W&I-Police scheitert oft am Timing"

Dr. Mark Wilhelm gegenüber dem Handelsblatt zur aktuellen Entwicklung der W&I-Versicherung.

Das Bewusstsein für solche sogenannten Transaktionsrisiken sei gerade in Deutschland noch unterentwickelt, sagt Rechtsanwalt und Versicherungsexperte Mark Wilhelm. „Oft fällt den Vertragsparteien ein versicherbares Problem im Rahmen der Verhandlungen erst sehr spät auf“, sagt er. Das sorge für Zeitdruck. „Häufig scheitert der Abschluss einer W&I dann schlicht am Timing.“

Quelle: "Ein Stück Gelassenheit", Handelsblatt vom 4. April 2013

 

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