Aktuelles

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5 März 2018

"Das schärfste Haftungsregime überhaupt"

Dr. Mark Wilhelm in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zur Haftung von Organmitgliedern in Deutschland.

"Da wird einem wieder bewusst wie gefährlich Manager leben in Deutschland, einem Land mit dem 'schärfsten Haftungsregime überhaupt', so formuliert es Mark Wilhelm, Anwalt mit einer Spezialisierung auf Haftungsfragen. 'Deutsche Manager haften selbst für einfach fahrlässige Fehler, die zu einem Schaden führen', sagt der Düsseldorfer Anwalt."

Der vollständige Artikel mit dem Titel "Manager leben gefährlich - außer bei VW" erschien am 4. März 2018 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

 

31 Januar 2018

WILHELM mit FinTech-Award ausgezeichnet

Finanzmagazin würdigt Beratung der InsurTech-Industrie durch die Rechtsanwälte der Sozietät WILHELM

Das renommierte britische Fachmagazin Finance Monthly hat WILHELM Rechtsanwälte mit dem FinTech Award 2018 in der Kategorie "Insurance Law Firm of the Year - Germany" ausgezeichnet. Die Sozietät hat in jüngster Vergangenheit verschiedene Insurtechs und Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen unter anderem in der Produktentwicklung sowie zu aufsichts- und versicherungsrechtlichen Fragen beraten.

Mit den FinTech Awards würdigt das Finanzmagazin seit 2017 auf Basis von Empfehlungen und Marktbeobachtungen Unternehmen und Kanzleien, die in der Beratung finanztechnologisch operierender Mandanten herausragende Leistungen erbracht haben.

Weitere Informationen unter www.finance-monthly.com

 

24 Januar 2018

Neues Online-Portal zur Managerhaftung und D&O-Versicherung

WILHELM veröffentlicht Informationsportal für Entschiedungsträger rund um den Haftungsfall.

Mit www.managerhaftungsfall.de bietet WILHELM Rechtsanwälte seit dieser Woche Managern eine erste Anlaufstelle bei Fragen zur Organhaftung. Die Seite liefert Antworten auf die wichtigsten Fragen in kritischen Situationen von Entscheidern, die entweder selbst auf Schadensersatz in Anspruch genommen wurden, die Probleme mit ihrem D&O-Versicherer haben oder die über die Inanspruchnahme eines anderen Organmitglieds zu entscheiden haben.

Zusätzlich ermöglicht das Portal mit dem 24-Stunden-Kontaktbutton die Aufnahme eines ersten unverbindlichen Gesprächs mit einem Organhaftungs- und D&O-Experten der Sozietät in zeitkritischen Fällen.

 

6 Dezember 2017

Unternehmensjuristen empfehlen WILHELM

Der Kanzleimonitor des Bundesverbands der Unternehmensjuristen listet in seiner neuen Ausgabe die Sozietät WILHELM als eine der am häufigsten empfohlenen Versicherungsrechtskanzleien.

Das Ranking des BUJ basiert auf Befragungen der Verbandsmitglieder, Unternehmensjuristen aus zahlreichen Unternehmen und Konzernen in Deutschland. Die Anzahl der Empfehlungen ist ausschlaggebend.

Nähere Informationen zu den Bewertungen stellen wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung. Das Handbuch "Kanzleimonitor" ist unter www.kanzleimonitor.de erhältlich.

 

30 November 2017

"Kreativ", "analytisch hervorragend" und "sehr überzeugend": Mandanten loben Rechtsanwälte der Sozietät Wilhelm

Durch zahlreiche Empfehlungen von Mandanten und Wettbewerbern behauptet Wilhelm Rechtsanwälte auch 2017 eine führende Position im Kanzleiranking von Legal 500.

"Wilhelm Rechtsanwälte überzeugt mit ‘profunden Kenntnissen’ und ist ‘sehr angenehm im Umgang’. Schwerpunktmäßig vertritt man die versicherte Industrie, darunter zahlreiche Mandanten aus den Branchen Energie, Chemie und Pharmazie sowie Bau und Immobilien, und Rückversicherer in gerichtlichen und außergerichtlichen Haftungs- und Deckungsstreitigkeiten mit besonderer Expertise bei D&O-Versicherungs- und Produkthaftungsfällen. [...]"

Das vollständige Ranking der führenden Kanzleien im Versicherungsrecht und alle Mandantenstimmen finden Sie online unter: www.legal500.de

 

27 Oktober 2017

Wilhelm ist „Kanzlei des Jahres für Versicherungsrecht 2017“

Die Redaktion des JUVE-Verlags hat die Sozietät Wilhelm als Deutschlands „Kanzlei des Jahres für Versicherungsrecht“ ausgezeichnet.

Insbesondere die Beratung der versicherten Wirtschaft durch das Wilhelm-Team zu Fragen aus den Bereichen D&O, Anlagenbau, Compliance und Haftung lobt die JUVE-Redaktion in ihrer heute veröffentlichten Begründung: „Die im Versicherungsrecht häufig empfohlene Kanzlei ist hoch spezialisiert, arbeitet aber anders als andere Versicherungsrechtsboutiquen überwiegend an der Seite von Unternehmen, die Versicherungsleistungen geltend machen oder Produkte für bestimmte Risiken brauchen. Mit ihrem erfolgreichen Konzept sichert sich die Kanzlei immer wieder Mandate auch von Dax-Konzernen.“ Die Entwicklung angrenzender Beratungsfelder wie Gesellschaftsrecht, Strafrecht und die Beratung in kritischen Situationen bezeichnet die Redaktion als weitsichtig.

Die Verleihung der JUVE-Awards beruht auf Empfehlungen von Unternehmen und Wettbewerbern sowie auf Recherchen der JUVE-Redaktion. „Die Auszeichnung zeigt uns, dass Mandanten und Marktteilnehmer unsere Arbeit wertschätzen. Das freut uns sehr und motiviert das gesamte Team, sich weiter für die Belange versicherter Unternehmen und Entscheidungsträger einzusetzen“, erklärt Dr. Mark Wilhelm, Partner und Gründer von Wilhelm Rechtsanwälte.

Mit den Awards ehrt der JUVE-Verlag einmal im Jahr Kanzleien und Rechtsabteilungen für ihre Arbeit. Erstmalig hatte die Sozietät Wilhelm 2011 die Auszeichnung als „Kanzlei des Jahres für Versicherungsrecht“ erhalten.

Für weitere Informationen oder Rückfragen steht Ihnen gern zur Verfügung:

Christoph Manke, christoph.manke@wilhelm-rae.de, +49 211 687746 54

 

18 Oktober 2017

"Die Fälle häufen sich, in denen der Versicherer versucht, die Zahlung zu umgehen"

Dr. Fabian Herdter in der Süddeutschen Zeitung zum Umgang von Versicherern mit Fake President-Fällen.

"Immer öfter ist es für Unternehmen allerdings schwierig, die durch 'Fake Presidents' gestohlene Summe vom Versicherer erstattet zu bekommen. 'Die Fälle häufen sich, in denen der Versicherer versucht, bei Fake-President-Fällen die Zahlung zu umgehen oder zu reduzieren', berichtet Fabian Herdter, Rechtsanwalt und Partner bei Wilhelm Rechtsanwälte. Die Versicherer argumentieren, dass die vom Management aufgesetzten Kontroll- und Sicherheitsmaßnahmen der Firma nicht ausreichend waren, das Management somit grob fahrlässig gehandelt und den Schaden mitverursacht hat.

Unternehmen sollten deshalb beim Abschluss einer Police auf den Verzicht des Einwands der grob fahrlässigen Mitherbeiführung des Versicherungsfalls bestehen, sagt Herdter. 'Die meisten Anbieter gehen darauf ein.' [...]"

Den vollständigen Artikel zur Fake-President-Betrugsmasche finden Sie in der Ausgabe der SZ vom 18. Oktober 2017 sowie online unter www.sueddeutsche.de

 

5 Oktober 2017

"Wilhelm holt Ex-Schadenleiter von AGCS"

JUVE und Legal Tribune Online berichten über den Einstieg von Dr. Andreas Shell als Of Counsel bei Wilhelm Rechtsanwälte.

"Die Kanzlei ist seit Jahren eine der wenigen, die sich im Versicherungsrecht strategisch aufseiten der Industrieunternehmen positioniert hat und berät etwa bei Großschäden oder im Zusammenhang mit Complianceverstößen. 'Die Interessengegensätze und ihre Austragung zwischen der Versicherungswirtschaft und den Industriekunden sind zunehmend schwieriger geworden', sagte Shell, der aus seiner Schadenleiterposition bereits vor einigen Monaten ausgeschieden war."

Die vollständigen Berichte finden Sie unter www.juve.de sowie www.lto.de

 

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